Weil es gut tut.
  • Jack Johnson

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    Vom Profi-Surfer zum Erfolgsmusiker bzw. vom Erfolgsmusiker zum Profi-Surfer ist es in seinem Fall nur ein Wellensprung

     

    Jack Johnson (*18.05.1975 auf Oahu) stand bereits als fünfjähriger auf dem Surfbrett, mit 17 war er der jüngste Endrunden-Teilnehmer der Pipe Trials Surf-Meisterschaft, was ihm noch vor Beendigung seiner High School Laufbahn einen Werbevertrag mit der Firma Quiksilvereingebracht hat und gab 2000 sein Solo-Debüt als Musiker; er ist seitdem sozusagen unterwegs auf den Brettern, die die Welt bedeuten.

     

    Er studierte Filmwissenschaften und hat einige Suf-Videos produziert. Das Geld, dass er selbst beim Surfen verdienen konnte, hat er in ein eigenes Tonstudio (The Mango Tree) und sein Plattenlabel investiert – Brushfire Records; hier stand anfangs auch der kalifornische Funk-Maker Donavon Frankenreiter unter Vertrag.

     

    Was wenige wissen: Seinen ersten musikalischen Auftritt hatte Jack Johnson 1999 als Rapper auf einem Album von G. Love & Special Sauce mit dem Titel: Rodeo Clowns – den Song spielt er auch heute noch gerne auf Gigs.