Weil es gut tut.
  • Warum digitales Musikmarketing immer beliebter wird?

    kennzeiOb man will oder nicht – wer heutzutage mit der eigenen Musik erfolgreich sein will, kann und sollte sich dem Trend des digitalen Musikmarketings nicht entziehen. Neben den bisherigen Distributionswegen von Musik in Form von CDs, bietet der digitalisierte Vertrieb Künstlern neue Möglichkeiten, die durch den bisherigen Markt unerschlossen blieben.

     

    Es ist kein Wunder, dass Musiker beziehungsweise Bands sich immer mehr im Bereich des digitalen Musikmarketings bewegen. Schließlich wirken sich die damit einhergehenden Optionen nicht nur auf ihre finanzielle, sondern auch auf die Lage ihres künstlerischen Schaffens aus.

     

    MP3 macht’s möglich

     

    In der heutigen Zeit kann potenziell jeder Musik produzieren und veröffentlichen. Dabei hat sich die Technik für Homerecording in den letzten Jahren derart verbessert, dass die Möglichkeit besteht, vom technischen Aspekt aus gesehen qualitativ hochwertige Musik aufzunehmen und als MP3 zu speichern – und das ganz ohne Label und Vertrag.

     

    Die Kompression digitaler Audiodateien ermöglicht die Übertragung der Musik auf Computer oder Smartphones und damit die kostengünstige Bereitstellung der Musik im Internet. Mit Hilfe eines digitalen Musikvertriebs wie zum Beispiel www.feiyr.com haben Musiker und Bands die Möglichkeit, ihre Songs in internationalen Downloadportalen und bei Streamingdiensten zu platzieren. Nach einer kostenlosen Registrierung können Songs im MP3-Format hochgeladen und ein Preis festgelegt werden. Anschließend stehen die Tracks auf zum Beispiel Spotify, Amazon oder iTunes zum Download zur Verfügung.

     

    Mehr Spielraum durch Unabhängigkeit

     

    Demnach bietet der digitale Musikvertrieb dem Künstler mehr Unabhängigkeit und Raum zur Selbstverwirklichung in und durch seine Arbeit.

     

    Dabei lässt sich bereits ein weiterer Grund erkennen, warum die Beliebtheit des digitalen Musikmarketings zunimmt: Die Verfügbarkeit. Indem die eigene Musik in Downloadportalen angeboten oder als Stream online gestellt wird, können die Songs auf unterschiedlichen Endgeräten konsumiert werden. Das bedeutet, es können mehr Verbraucher beziehungsweise Musikliebhaber erreicht werden, als über die bisherige Abspielweise per CD-Player. Gleichzeitig beschränkt sich durch die digitale Präsenz der Songs ihre Verfügbarkeit nicht auf ein Land, sondern können zu jeder Tages-und Nachtzeit international gehört werden.

     

    Kleiner Aufwand – großer Effekt!

     

    Auch die Musikbranche muss neue Wege gehen, um interessant zu bleiben. Um einen neuen Hörerkreis zu erschließen, können sich Musiker dank digitaler Marketingstrukturen exotischer Promotionsstrategien bedienen. Zum Beispiel erzielen kurzfristige Ankündigungen von Alben über soziale Netzwerke häufig eine höhere Aufmerksamkeit, als aufwendig und lang geplante Releases. Der Grund dafür liegt in der Innovation des Phänomens.

     

    Ein weiterer Vorteil der Digitalisierung des Marketings in der Musikbranche bietet das sogenannte ‚Behind-The-Scene‘-Prinzip. Über spezifische Plattformen oder Netzwerke können ganze Geschichten beziehungsweise Hintergründe zu den jeweiligen Songs oder Alben zugänglich gemacht werden. Der Entstehungsprozess, der Aufnahme- sowie Bearbeitungszeitraum können durch Videoplattformen wie zum Beispiel YouTube als Studiotagebuch publik gemacht werden. Dadurch suggeriert der Musiker beziehungsweise die Band Nähe zu den Fans und lässt sie am Produktionsprozess teilhaben. Somit eröffnen die Aspekte des digitalen Musikmarketings dem Musiker die Möglichkeit, in kurzer Zeit mit wenig Kapital mehr als zwei Milliarden Menschen weltweit zu erreichen. Darüber hinaus können Musiker und Fans auf einer Ebene der Emotionalität beziehungsweise Intimität in Kontakt treten, die bei der digitalen Generation nicht nur Anklang findet, sondern eine neue Kommunikationsform ausdrückt.

    Patrick Mayr
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