Weil es gut tut.
  • Platz 8 – Jimmy Cliff – I Can See Clearly Now

    3 Wochen lang haben Sie uns ihre Lieblingssommersongs geschickt und endlich stehen die Platzierungen fest!

    Vom 7. Juli bis Ende August spielen wir Ihre Top-50 Sommersongs!

    Das ist unsere Nummer 8: Jimmy Cliff – I Can See Clearly Now

    After the rain von Der Robert auf flickr - CC BY

    After the rain von Der Robert auf flickr – CC BY

    Jimmy Cliff gilt als Raggae Musiker der ersten Stunde und war noch vor Bob Marley einer der Wegbereiter der Raggae-Musik und der erste Raggae-Musiker, der internationale Bekanntheit erlangte.

    Jimmy Cliff spielte die Hauptrolle im jamaikanischen Kinofilm The Harder They Come (1972) und untermauerte damit seinen Legendenstatus!

    Als James Chambers erblickte er am 1. April 1948 das Licht der Welt. Aufgewachsen in den Slums von Jamaika fasst er früh den Plan, in der Großstadt als Musiker durchzustarten und zieht deshalb bereits im Alter von 14 Jahren nach Kingston.

    Nachdem er seinen Namen in Jimmy Cliff geändert hatte streicht er mit seiner ersten Single Daisy Got Me Crazy erste Erfolge ein, doch der erhoffe Geldsegen bleibt zunächst aus. Erst durch die Zusammenarbeit mit dem befreundeten Leslie Kong, bringt Cliff erste Hits wie Hurricane Hattie und Dearest Beverly auf den Ska-Markt.

    Nach Kongs Tod zog Jimmy Cliff nach Großbritannien und unterschrieb einen Vertrag bei Island Records. Sein internationales Debüt erfolgte mit Hard Road to Travel.

    Vom Meister der Protestsongs erfolgte der Ritterschlag: Bob Dylan kürte Cliffs Song Vietnam zum besten Protestsong, den er je gehört habe.

    Nach einer Reihe von Albem folgte die Schaffenspause, doch nach schon bald kehrte er zurück. Den erneuten Sprung in die Charts schaffte der gebürtige Jamaikaner 1993 mit I Can See Clearly Now aus dem Soundtrack zum Film Cool Runnings.