Weil es gut tut.
  • Handy- Knigge – 5 Benimmregeln für’s Smartphone

    In Deutschland nutzen knapp 50 Millionen Menschen ein Smartphone! Sie haben unser Leben grundlegend verändert, erleichtern unseren Alltag, helfen gegen Langeweile und sind sehr nützlich für die schnelle Kommunikation.
    Dabei ist es aber auch wichtig bestimmte Benimmregeln im Umgang mit dem Smartphone zu beachten. Wenn Sie diese 5 Tipps beachten haben sie den Handy- Knigge-Test bestanden 😉


    Phubbing

    Mit diesem Begriff werden diejenigen beschrieben, die pausenlos an ihrem Handy kleben und ihre Mitmenschen gar nicht mehr beachten. „Phubbing“ setzt sich aus den beiden englischen Wörtern phone und snubbing zusammen und bedeutet frei übersetzt jemanden mit dem Handy „vor den Kopf stoßen.“ In Meetings, bei Veranstaltungen, aber auch im privaten Bereich nutzen immer mehr Menschen ständig ihr Handy. Im Gespräch mit jemandem oder während eines wichtigen Termins kann das pausenlose Twittern und Texten aber sehr unhöflich beim Gegenüber ankommen. Schalten Sie das Smartphone daher lieber auf stumm oder ganz aus und richten Sie ihre Konzentration lieber auf den echten Mitmenschen vor Ihnen.


    Der richtige Klingelton

    Wichtig für einen guten Umgang mit dem Mobiltelefon ist auch die Auswahl eines angemessenen Klingeltons. Es gibt zahlreiche Melodien und Varianten von Handy-Tönen- jedoch sind einige von ihnen auch störend für das Umfeld. Nutzen Sie eine einfache und angenehme Melodie. Auch Ihnen persönlich geht der Klingelton dann nicht so schnell auf die Nerven.

     


    Namen nennen

    Auch wenn heutzutage wohl viel mehr getippt statt telefoniert wird, ist es dennoch in vielen Fällen praktischer. Egal ob man mit Fremden spricht oder auch mit Freunden, sollte man bei einem Anruf seinen Namen beim Abheben nennen. Ein einfaches „Hallo“ oder „Ja“ kann auch zu Missverständnissen führen, wenn der Anrufer nicht weiß wer am Hörer ist.


    Handy weg vom Tisch

    Sie sind mit Freunden oder der Familie im Café oder genießen ein schönes Essen im Restaurant? Dann lassen Sie das Handy doch lieber in der Hand- oder Hosentasche. Viel schöner ist es doch sich persönlich zu unterhalten, statt ständig auf den kleinen Bildschirm zu starren.


    Privatsphäre

    Fotos mit dem Smartphone zu machen und in den sozialen Netzwerken zu teilen, ist mittlerweile bei vielen Gang und Gäbe. Es ist natürlich toll seine Erlebnisse mit nicht Anwesenden zu teilen. Allerdings sollte man andere vorher um Erlaubnis bitten wenn man sie auf einem Bild verlinken, markieren und veröffentlichen möchte. Respektieren Sie also die Privatsphäre anderer!


    Mit Material von staufenbiel.ch und karrierebibel.de