Weil es gut tut.
  • Die 5 peinlichsten Live-Auftritte 2016

    Stars sind eben doch nur Menschen. Das haben uns auch 2016 die musikalischen Berühmtheiten dieser Welt bewiesen. Denn auch sie machen mal Fehler. Und wo könnte ein Fehler fataler sein, als bei einem großen Liveauftritt mit Zuschauern die mitfilmen und das Ganze anschließend in den sozialen Medien veröffentlichen.

    Wenn man dann etwas recherchiert findet man diese Videos und kann sehen, dass auch bei einem perfekt geplanten Live Auftritt so einiges schiefgehen kann. Wir haben für Sie die 5 Live-Auftritte aus dem Jahr 2016 zusammengestellt, welche teilweise peinlich, teilweise aber auch schon wieder sympathisch, aber vor allem schief gegangen sind.

     

    Mariah Carey und ihr Playback

    Silvesterabend 2016. Time Square, New York. Tausende Menschen fiebern dem neuen Jahr 2017 entgegen. 20 Minuten vor Mitternacht geht die große Bühnenshow mit der legendären Pop-Sängerin Mariah Carey, die ihre größten Hits zum besten geben wird, los.

    Naja, so ganz zum besten gibt sie ihre Hits dann doch irgendwie nicht. Schon vom Beginn der Show an merken die Feiernden, dass irgendetwas nicht so wirklich stimmt. Die Lippen der Sängerin bewegen sich nicht passend zu dem was als Gesang bei ihnen ankommt.

    Richtig peinlich wird es dann erst, als die Sängerin auf einmal ihren Playback Gesang nicht mehr über ihre Kopfhörer hören kann. Sie hört auf ihre Lippen zu bewegen, weil sie den Text ihres eigenen Liedes nicht kennt und wie durch ein Wunder geht ihr Gesang trotzdem weiter.

    Gefrustet und beleidigt verlässt sie die Bühne, bricht die Show ab und hinterlässt einige Videos die zum Lachen einladen.

     

    Madonna und der Schleier

    Manchmal helfen selbst über 33 Jahre Bühnenerfahrung nichts. Das hat Madonna dieses Jahr feststellen müssen, als sie bei einem Liveauftritt mit ihrem Kostüm zu kämpfen hatte. Dabei hatte alles so gut angefangen.

    Während sie ihren Song „Material Girl“ sang trug sie einen weißen Schleier, der sich als äußerst unpraktisch für einen Live Auftritt entpuppte. Als sie gerade dabei war nach vorne zu gehen, blieb dieser an einem Teil der Bühne hängen.

    Mehr oder weniger unbeholfen befreite sich die 10-fache Grammy Gewinnerin und setzte ihre Show fort.

     

    Justin Bieber und seine zwei linken Füße

    Die Lieder von Justin Bieber sind mittlerweile ziemlich gut, das geben selbst die eingefleischtesten Justin Gegner offen zu. Bei seinen Live Auftritten klappt aber immer noch nicht alles so reibungslos wie es sollte.

    Mal muss er sich auf der Bühne übergeben, mal singt er ohne die Lippen zu bewegen und ziemlich oft stolpert er. 2016 war das Jahr in dem Bieber bei seinen Bühnenshows wohl wortwörtlich am tiefsten gefallen ist.

    Er stolpert über Bühnenelemente und auch über sich selbst, es scheint fast so als wäre das Ganze ein Teil der Show. Wirklich gefährlich verletzt hat er sich dabei aber noch nicht und vielleicht passt Bieber ja in Zukunft etwas besser auf.

     

    Adele und der Text

    Viele Hits zu landen hat einen großen Nachteil: Wenn man live auftritt muss man sie alle können, schließlich wollen die Fans ja ihre Lieblingslieder hören. Da kann es schon einmal vorkommen, dass man etwas durcheinanderkommt und den Text vergisst.

    Richtig ungünstig ist es nur, wenn man ausgerechnet den Text des bekanntesten und beliebtesten Songs den man im Repertoire hat vergisst. Genau das ist Adele 2016 live mit ihrem Song „Rolling in the Deep“ passiert.

    Als sie merkt, dass das was sie gerade singt nicht so wirklich passt, flucht sie kurz und lacht danach herzlich. Auf menschliche und sympathische Art unterbricht sie die Band, entschuldigt sich beim Publikum für ihren Fehler und beginnt den Song von vorne.

    Beim zweiten Mal klappt dann auch alles und sie rettet ihre Show mit einem Augenzwinkern.

     

    Rihanna und die Töne

    Live Auftritte zählen für einen Musiker nicht umsonst zur Königsdisziplin. Alles muss passen, Show, Musik und der Gesang. Leider haut das mit dem Gesang selten wirklich zu 100 Prozent hin, wie Rihanna 2016 feststellen musste.

    Da singt sie gerade eines ihrer eigenen Lieder und schafft es mit der Stimme nicht ganz dort hin, wo sie gerne hin würde. Insgesamt klang es auch für den laienhaften Musikhörer nicht besonders gerade.

    Aber so etwas passiert selbst dem besten Profisänger irgendwann einmal. Eine Sache die man ihr dabei aber zu Gute halten muss: Sie singt wirklich live und nicht mit Playback. Das trauen sich tatsächlich nur noch die wenigsten Stars heutzutage.